Schwangerschaftsstreifen vorbeugen

Unschöne Schwangerschaftsstreifen, die meist weniger zur Schönheit beitragen – ganz im Gegenteil – entstehen nicht nur während der Schwangerschaft. Auch bei Gewichtsschwankungen können diese lästigen Dehnungsstreifen entstehen. Schwangerschaftsstreifen sind Risse des Bindegewebes, denen man vorbeugen kann.
Mit einem Massageschwamm kann beim Duschen die Durchblutung gefördert werden. Zum Abschluss noch einmal die Dusche auf kalt stellen, so wird das Bindegewebe gelockert und elastisch gehalten.

Die Zupfmassage ist zwar anstrengend und zeitaufwendig, sie ist aber eine große Hilfe beim Kampf gegen Dehnungsstreifen. Hierfür wird die Haut mit Daumen und Zeigefinger hochgezogen und gezupft. Stück für Stück arbeitet man sich vor, bis die Haut leicht gerötet erscheint. Danach wird ein Öl gegen Dehnungsstreifen aufgetragen. Hierfür eignen sich Öle mit Koffein, Birken- oder Algenextrakt besonders gut.

Mit Kneippgüsse tut man nicht nur etwas für mehr Gesundheit, sondern sind diese auch besonders hilfreich gegen Schwangerschaftsstreifen und sollten dreimal pro Woche angewendet werden. Das Duschwasser wird auf 36 Grad gestellt und der Körper wird von den Füßen aufwärts einmal abgeduscht. Danach das heiße Wasser runter regeln. Hier muss jeder für sich selbst entscheiden, wie viel Kälte er verträgt. Wieder von unten nach oben den Körper abduschen. Insgesamt sollte fünfmal warm und fünfmal kalt geduscht werden. Wer möchte, kann hinterher noch eine Bürstenmassage vornehmen. Hierfür gibt es spezielle Bürsten, mit denen kreisförmig die beanspruchten Hautpartien abgebürstet werden. Anschließend wird wieder ein Öl gegen Dehnungsstreifen in die Haut massiert.